| Lesungen
2002 |
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Samstag,
7. Dezember, 19 Uhr
in der Buchhandlung, Eintritt: € 6, ermäßigt € 4
Fabienne Pakleppa, Anatol
Regnier, Cornelia von Schelling, Elvira Rodríguez Puerto und
Franziska Sperr lesen aus
Weihnachts-Basar Geschichten zur fünften
Jahreszeit.
Hg. von Brigitta Rambeck.
Mit der
Lesung aus "Weihnachts-Basar" beschließen wir die
Lesungen in diesem Jahr. Wir danken den AutorInnen sowie
Ihnen, dem Publikum herzlich für Ihr Kommen und freuen uns
auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.
Weihnachtsbasar
223 Seiten, zahlr. Abb., P.
Kirchheim Verlag 9.90 EUR |
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Dienstag, 26.
November, 20 Uhr
in der Buchhandlung, Eintritt: € 6, ermäßigt € 4
Sylvia Krauss-Meyl: "Die berühmteste Frau zweier
Jahrhunderte" - Maria Aurora Gräfin von Königsmarck.
Die Gautinger Historikerin stellt ihr neues Buch über eine
faszinierende Frau vor. |
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Dienstag,
12. November, 20 Uhr
in der Buchhandlung, Eintritt: € 6, ermäßigt € 4
Gabriele Stötzer liest aus Die bröckelnde Festung.
In der DDR saß Gabriele Stötzer wegen
"Staatsverleumdung" ein Jahr im Frauenknast. Sie war
die Einzige, die offensiv ihre Zeit in der Festung in die Hand
nahm und die nach vielen Jahren darüber schreiben konnte.
Die
bröckelnde Festung 155 Seiten, P.
Kirchheim Verlag 17.90 EUR
Die
Kritik der SZ |
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Mittwoch, 6. November, 20
Uhr
TheaterSpielRaum, Birkenstraße 3
Literarischer Herbst im Landkreis Starnberg
Der Würmtaler Autoren Postbus,
ein Projekt der Otto-Falckenberg-Schule.
Veranstalter: Theaterforum und Buchhandlung Kirchheim. |
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Donnerstag, 17. Oktober,
20 Uhr
in der Buchhandlung, Eintritt: € 6, ermäßigt € 4
Irina Korschunow stellt ihren neuen Roman Das
Luftkind vor.
Der bewegende Roman über eine unabhängige Frau und ihre
Liebe in der gefährlichen Zeit des 3. Reiches.
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Dienstag, 24. September,
20 Uhr
in der Buchhandlung, Eintritt: € 9, ermäßigt € 6
Zoe Jenny liest aus ihrem neuen Roman Ein schnelles
Leben.
In ihrem
Roman schildert die Autorin die Liebe zwischen Ayse und
Christian, dem türkischen Mädchen, das vom Bruder streng
bewacht wird, und dem Jungen, der einen Rechten zum Freund
hat. Eine moderne Romeo-und-Julia-Geschichte, erzählt in der
klaren, unverwechselbaren Sprache einer Autorin, die schon
heute zu den großen Stimmen der Gegenwartsliteratur zählt.
Ein schnelles Leben 165 Seiten, Aufbau TB 7.50 EUR
Die Kritik
der SZ Die
Kritik des Starnberger Merkur |
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Donnerstag,
19. September, 20 Uhr
im Rathaus Gauting, Bahnhofstr.7, Eintritt: € 9, ermäßigt
€ 6
Brigitte Hamann liest aus
Winifred Wagner oder Hitlers Bayreuth.
Das neue Buch der Historikerin Hamann schließt thematisch an
ihren großen Erfolg "Hitlers Wien" an.
Als Hitler 1923 zu Wagners Grab pilgert, beginnt zwischen ihm
und Winifred, der Ehefrau von Richard Wagners einzigem Sohn
Siegfried, eine lebenslange Freundschaft, die die ganze
Familie Wagner einschließt. Ab 1933 wird Bayreuth in der
Festspielzeit zum Mittelpunkt europäischer Politik. Winifred
nützt die Macht, die sie durch Hitler erhält, setzt sich
aber auch für Verfolgte ein. Ein Buch voller Zündstoff, das
auch eine ungewohnte Sicht auf den Privatmann Hitler
ermöglicht.
Die Kritik der
SZ Die
Kritik des Starnberger Merkur |
Winifred Wagner oder
Hitlers Bayreuth
687 Seiten mit 104 Abb., Piper 26.90 EUR
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Mittwoch, 17. Juli 2002,
20 Uhr
Lesung mit Andrew Miller
in der Villa Waldberta
Der englische
Schriftsteller Andrew Miller, zur Zeit Stipendiat der Villa
Waldberta (02.07. – 29.08.2002), liest aus seinen Romanen Die
Gabe des Schmerzes (Zsolnay 2000) und Eine kleine
Geschichte, die meist von der Liebe handelt (Zsolnay
2001). Sein Übersetzer Nikolaus Stingl führt ihn ein und
liest die deutsche Fassung.
Der Romancier
Andrew Miller, 1960 in Bristol geboren, in Bath und Wiltshire
aufgewachsen, graduierte in Creative & Critical Writing an
der Universität von East Anglia. Seinen ersten Job hatte er
auf einer Hühnerfarm, danach arbeitete er als Kellner,
Sprachlehrer, Reiseführer und Kampfsportlehrer (Aikido). Er
lebt heute in Dublin. Millers erster Roman Ingenious Pain (1998), für den er den „Impac Dublin Preis“, einen der
höchstdotierten Literaturpreise des englischsprachigen Raums,
erhielt, wurde in 16 Sprachen übersetzt. Auf Deutsch erschien
er unter dem Titel Die Gabe des Schmerzes (Rowohlt
Berlin, 1998). Andrew Miller wurde für den Booker und den
Whitbread Preis nominiert. Sein zweiter Roman Eine kleine
Geschichte, die meist von der Liebe handelt (Zsolnay 2000)
– englischer Originaltitel Casanova – erzählt vom
verliebten, nicht mehr ganz jungen Casanova, dessen legendäre
Verführungskünste an der jungen Marie Charpillon
scheitern.
„Ein
wundervoll nutzloses Buch, ein durchaus humorvoller Blick auf
die Krise eines Dandys, dessen Leben konsequent am Leben
vorbeiführt. Exaltiert und niveauvoll geschrieben.“ (Kleine
Zeitung, Wien) |
Eine kleine Geschichte,
die meist von der Liebe handelt
Rowohlt TB, 282 Seiten,
8,90 EUR
Veranstalter:
Kulturreferat - Villa Waldberta und
Buchhandlung Kirchheim, Gauting |
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Dienstag, 9.
April, 20Uhr
Große Pause! Nachdenken über Schule
Marga Bayerwaltes stellt ihr viel diskutiertes Buch
vor.
Ausgebrannt
und voller Frust und Zorn fühlte sie sich vor zwei Jahren.
Quasi zur Lebensrettung nahm sie das Sabbatjahr, in dem sie
einfach nur leben, lesen und nachdenken wollte. In dieser Zeit
entstand ihr Erfahrungsbericht aus dem Schulalltag.
Marga
Bayerwaltes wurde 1948 geboren. Sie studierte Romanistik,
Erziehungswissenschaft, Germanistik und Philosophie. Danach
unterrichtete sie 25 Jahre als Lehrerin an einem Gymnasium,
nahm dann ein Sabbatjahr und ließ sich 1999 endgültig vom
Schuldienst beurlauben. Sie lebt in der Nähe von Aachen.
Die
Kritik der SZ Die
Kritik des Starnberger Merkur |
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Mittwoch, 13. März, 20Uhr
Eintritt: € 7, ermäßigt € 3,50
Nirmal Varma liest aus Traumwelten.
Eine Veranstaltung im Rahmen der Münchner Frühjahrsbuchwoche, die
dieses Jahr INDIEN zum Thema hat.
Moderation und Lesung: Gerd Heidenreich.
Das Gespräch wird in englisch und deutsch stattfinden.
Nirmal Varma
wurde 1929 in Simla, im heutigen Himachal Pradesh geboren. Er
studierte Geschichte an der Universität Delhi. Ein längerer
Aufenthalt in Prag (1959-1968) und häufige Reisen nach Europa
und in die USA bestimmten die Themenauswahl seiner Bücher:
die indische Diaspora im Westen, dargestellt in oft tragischen
Einzelschicksalen. Immer wieder aber kehrt er in seinen
Erzählungen in die heimatlichen Berge, die Vorberge des
Himalaja zurück - so auch in der eindrucksvollen,
atmosphärisch dichten Erzählung
"Traumwelten".
Nirmal Varma
gilt als Vertreter der realistischen Neuen Erzählung in der
Hindiliteratur. 1985 erhielt er den Preis der Indischen
Literaturakademie. Im Jahr 2000 wurde er für sein Gesamtwerk
mit dem höchsten indischen Literaturpreis ausgezeichnet, dem
Inanpith-Award. Nirmal Varma lebt in New Delhi.
Die
Kritik der SZ |

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